Eine Vorlage spart Zeit beim Aufbau. Sie ersetzt nicht die Anpassung an Ihre Forschungsfrage, Ihr Unternehmen, Ihre Zielgruppe. Wir liefern Strukturen — anpassen müssen Sie selbst.
Welche Fragen kommen, in welcher Reihenfolge, mit welcher Antwortskala. Das spart Zeit.
Sie ersetzt das Nachdenken nicht.
Welche Forschungsfrage Sie beantworten wollen. Welche Sprache Ihre Zielgruppe spricht. Welche Kontextdetails relevant sind.
Sie sollte angepasst werden vor Veröffentlichung.
Wir empfehlen einen Pretest mit 3–5 Personen, bevor Sie loslegen. Auch die geplante Auswertung gleich mittesten — was Sie nicht erfragen, können Sie später nicht analysieren.
Acht Themenblöcke von Arbeitssituation und Bezahlung über Führung und Kommunikation bis Innovation und Gesamtzufriedenheit. 46 Aussagen auf 7-stufiger Skala plus offene Folgefragen und Demografie. Orientiert an Gallup Q12 und Job Diagnostic Survey.
Für Geschäftsführungen kleiner Teams (10–50 Personen) die persönlich-direkt mit der Belegschaft kommunizieren. Quantitative Anker (Team, Empfehlung, Vorgesetzten-Bewertung) plus mehrere offene Felder für Geschichten und Verbesserungs-Ideen. Du-Anrede, informeller Founder-Ton.
Misst die Zufriedenheit interner HR-Kunden (Führungskräfte, Stakeholder) statt der Mitarbeiter-Zufriedenheit. Vier Themenblöcke (Richtlinien, Recruitment, Weiterbildung, Service-Qualität) plus Dave-Ulrich-Rollenprofil. Jede Aussage doppelt bewertet (Wichtigkeit + Erfüllung) als Side-by-Side-Matrix — ergibt direkt eine Handlungs-Roadmap nach der Importance-Performance-Analyse. Nach Volker Nürnberg, Mitarbeiterbefragungen, Haufe 2017.
Pulse-Befragung zu mentaler Verfassung der Belegschaft — wahrgenommener Stress (10 Items nach Cohen, Kamarck & Mermelstein 1983, Journal of Health and Social Behavior) und subjektives Wohlbefinden (5 Items nach WHO 1998). Beide Werte ergeben vier Quadranten: gesund / resilient unter Druck / Burnout-Risiko / Disengagement — mit unterschiedlichen Handlungsempfehlungen. Vollständig anonym, minimal-demografisch (nur Bereich und Beschäftigungsdauer). Geeignet für quartalsweise oder halbjährliche Wiederholung als Trend-Tracking.
Pulse-Befragung während laufender Transformationen, Kultur-Initiativen, neuer Leitbilder oder Post-Merger-Integration. Misst nicht «sind die Mitarbeiter zufrieden», sondern wo jede Person im Veränderungsprozess steht — nach dem ADKAR-Modell der individuellen Veränderungsadoption (Hiatt, Prosci 2006): Awareness, Desire, Knowledge, Ability, Reinforcement. Plus Gesamtzufriedenheit, 12-Monats-Veränderungs-Trend, Vergleich mit anderen Arbeitgebern und Employee Net Promoter Score (eNPS). Drei offene Themen-Vorschläge für die nächste Welle. K-Anonymität (Mindestbeteiligung 5) explizit kommuniziert. Quartalsweise wiederholbar. Adaptiert von einem real durchgeführten Stimmungsbarometer eines DACH-Unternehmens.
Kurzer Puls für die ersten 90 Tage — als Serie zu drei Messzeitpunkten verschickt (Tag 7, Tag 30, Tag 90), um die Entwicklung jeder Person über die Einarbeitungsphase zu verfolgen. Vier Konstrukte nach dem 4-C-Modell (Bauer 2010): Klarheit, Integration, Einarbeitung, Bindung. Inklusive eNPS als Frühindikator für Frühfluktuationsrisiko. Identische Items über alle drei Wellen für trennscharfe Trajektorienauswertung.
Umfassende, modular nutzbare Vorlage für die gesamte Einarbeitungsphase — zehn thematische Blöcke von Rekrutierung über Pre-Boarding, ersten Tag, Rollenklarheit, Einarbeitung, Führungskraft, Team und Kultur bis zu Engagement und Gesamteinschätzung. Sie wählen vor der Veröffentlichung die zum Messzeitpunkt passenden Blöcke — eine Entscheidungsmatrix im Hinweistext zeigt, welche Blöcke bei Pre-Start, Tag 7, Tag 30 oder Tag 90 sinnvoll sind. Basierend auf dem 4-C-Modell (Bauer 2010), mit eNPS und drei offenen Feldern.
360°-Feedback Führungskräfte — Standard (8 Kompetenzfelder)
Klassische, mehrperspektivische 360°-Bewertung für Führungskräfte — acht Kompetenzfelder von Führung & Vision über Kommunikation, Mitarbeiter-Entwicklung, Entscheidungen, Zusammenarbeit, persönliche Wirkung und Fachkompetenz bis zur Übereinstimmung mit Unternehmenswerten. 42 Likert-Items in dritter Person formuliert — derselbe Fragebogen für Selbst- und Fremdbewertung. Mit Rollen-Erfassung (Selbst / Vorgesetzte / geführte Person / Peer / Sonstige) für Auswertung pro Perspektive und Selbst-vs-Fremd-Gap-Analyse. Plus vier offene Fragen. Basierend auf Lepsinger & Lucia 1997.
360°-Feedback Coaching (qualitativ) — acht offene Fragen
Qualitative 360°-Variante für die individuelle Entwicklungsbegleitung durch eine:n externe:n Coach oder eine:n HR-Business-Partner:in — bewusst ohne Skalen und Mittelwerte. Acht offene Fragen zu Wahrnehmung, Entwicklungsfeldern, Führung, Zusammenarbeit und Selbstwahrnehmung. Mehrwert entsteht aus wiederkehrenden Mustern über sechs bis acht Personen hinweg, vom Coach gruppiert und im Debriefing in zwei bis drei konkrete Entwicklungsschritte übersetzt.
360°-Feedback kompakt mit Begründung — 10 Items + Kommentar
Kompakte 360°-Variante mit Begründungspflicht — eine grobe Drei-Punkt-Skala (benötigt Entwicklung / erfüllt Erwartungen / übertrifft Erwartungen) plus obligatorischer Freitext-Kommentar direkt unter jedem Item. So entsteht für jede Aussage zugleich eine quantitative Richtung und eine konkrete Begründung. Zehn Items in vier Domänen: Fachliche Leistung, Sicherheit & Qualität, Kommunikation & Zusammenarbeit, Vertrauen & Integrität. Plus Bedenken-Abfrage als Frühwarnsignal. Adaptiert vom Good-Medical-Practice-Framework des britischen GMC.
Allgemeiner Engagement-Puls für den Einsatz zwischen jährlichen Tiefen-Befragungen. Fünf Themenblöcke (Arbeitsbedingungen, direkte Führungskraft, Team, Organisation, Engagement & Wohlbefinden) mit insgesamt 19 Likert-Items, plus eNPS und zwei offene Fragen. Methodisch fundiert auf Gallup Q12, dem Job-Demands-Resources-Modell (Bakker & Demerouti) und UWES-3 (Schaufeli et al. 2019, validierte Kurzform der Utrecht Work Engagement Scale).
Datengrundlage für Hybrid-Policy-Entscheidungen — geeignet bei Einführung oder Überarbeitung einer Hybrid-Regelung, als Vorbereitung von Return-to-Office-Diskussionen oder als jährliche Überprüfung bestehender Modelle. Vier Dimensionen (Enablement, Produktivität & Karrieresichtbarkeit, Kommunikation im hybriden Setting, Work-Life-Balance) plus konkrete Präferenz-Erfassung mit Office-Tage-Wunsch und den jeweils stärksten Gründen für Office vs. Remote. Drei offene Felder. Basierend auf Bloom et al. 2015 (QJE) und Choudhury et al. 2021 (SMJ).
Proaktives Gegenstück zum Exit-Interview — fragt Mitarbeitende, während sie noch da sind, was sie hält und was sie zum Gehen bewegen würde. Sieben modulare Blöcke (Stay-Faktoren, direkte Führungskraft, Job-Inhalt, Anerkennung, Entwicklung, Team & Kultur, Stay-Risiko), ca. 40 Items. Mit Intent-to-Stay-Skala als Frühindikator. Hinweistext enthält Entscheidungsmatrix für vier Anlässe: Probationsende, Annual Check, Pre-Risk-Intervention, Critical-Talent-Retention. Basierend auf Finnegan 2018 sowie der Saratoga-20.000-Mitarbeiter-Studie (75 % der Austritte sind supervisor-driven).
Retrospektives Pendant zur Stay-Befragung — erfasst die Gründe, Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge von Personen, die das Unternehmen verlassen haben. Sechs modulare Blöcke (Austrittsgründe, Job & Erwartungen, Arbeitsumgebung & Kultur, direkte Führungskraft, Entwicklung & Anerkennung, Empfehlung & Abschluss mit eNPS und Comeback-Wahrscheinlichkeit). Ca. 30 Items. Hinweistext mit Entscheidungsmatrix für vier Austrittstypen (freiwillig, unfreiwillig, Pensionierung, interner Wechsel) und Timing-Empfehlung: 30–60 Tage nach Austritt verschicken (Spain & Groysberg 2016 HBR) — bessere Honesty und reflektiertere Antworten als beim letzten Arbeitstag.
Klassische Brand-Tracking-Befragung — methodisch korrekte Reihenfolge: ungestützte Bekanntheit (Recall, offen) vor gestützter Bekanntheit (Recognition, Markenliste), damit die Recall-Messung nicht durch die Liste kontaminiert wird. Plus Kanal-Attribution (woher Bekanntheit kommt), Funnel-Stage (von „kenne nur" bis „kaufe regelmäßig"), Kauf-Wahrscheinlichkeit und Brand-Image-Assoziationen. Demografie für Segment-Schnitte. Identisch in Wellen wiederholbar für Tracking. Basierend auf Keller 1993 CBBE, Aaker 1991 Brand-Pyramide und McKinsey Consumer Decision Journey.
Datengrundlage für strategische Positionierungs-Entscheidungen — alle relevanten Marken werden auf identischen Dimensionen verglichen (Qualität, Preis-Leistung, Innovation, Verlässlichkeit, Service, Image). Plus Präferenz-Erfassung („welche würden Sie heute wählen?"), Switch-Szenarien (zu welcher Marke würden Sie wechseln, wenn Ihre Lieblingsmarke nicht verfügbar wäre?) und Wechsel-Wahrscheinlichkeit. Drei offene Felder zu Stärken, Schwächen und Verbesserungsbedarf. Liefert Input für Perceptual Mapping. Basierend auf Aaker 1991 Brand Equity Ten, Kotler & Keller Positioning, Romaniuk & Sharp 2016 Mental Availability.
Post-Visit-Befragung im stationären Einzelhandel mit Fokus auf Mitarbeiter-Performance. Kern-Bewertung (1–2 Min) plus optionale Tiefen-Befragung zu Termin, Mitarbeiter-Qualität, Beratungs-Coverage (Garantie, Services, Kaufoptionen) und Manager-Rückruf-Option. Mit Jumps und PII-Erfassung DSGVO-konform.
Kombiniert NPS, Nutzungs-Screening und gezieltes Testimonial-Mining. Storytelling-Block («Wenn ein Fremder im Bus...», «Was würde Ihnen wehtun, wenn...») provoziert authentische Kundenzitate. Abgestufte Permission-Kaskade (DSGVO-konform) identifiziert Referenz-Kunden für Case-Studies, Beta-Tests, Markenbotschaft. Mit Branching und Display-Logic.
Misst die wahrgenommene Qualität Ihres Online-Shops in vier validierten Dimensionen: Effizienz (8 Items: Navigation, Suche, Checkout), Erfüllung (7 Items: Lieferzuverlässigkeit, Verfügbarkeit), System-Verfügbarkeit (4 Items: Stabilität, Performance), Datenschutz & Sicherheit (3 Items). Plus optionaler Service-Recovery-Block (eingeblendet nur bei Problem) mit drei Sub-Dimensionen nach Wayne, Shore & Linden. Klassische NPS-Frage (0–10) und offene Felder. Nach E-S-QUAL (Parasuraman, Zeithaml & Malhotra 2005, Journal of Service Research).
Kündigungs-Befragung — Churn-Diagnose nach Keaveney
Systematische Erfassung der Kündigungsgründe — nicht «warum gehst du», sondern «in welche der zehn Kategorien fällt dein Wegfall». Basiert auf der Service-Switching-Behavior-Taxonomie nach Keaveney (Journal of Marketing 1995) mit acht klassischen Kategorien (Preis, Kern-Service-Failure, Encounter, Recovery, Konkurrenz, Vertrauen, etc.) plus zwei modernen Erweiterungen (Feature-Gap, niedrige Nutzung). Detail-Matrizen werden conditional nur für die gewählte Kategorie eingeblendet (Display-Logic). Plus Retention-Hebel-Frage und Comeback-Wahrscheinlichkeit (0–10) für Win-back-Segmentierung.
Inline-Befragung unmittelbar nach Nutzung einer spezifischen Funktion in App, SaaS oder Plattform. Vier Fragen plus freier Kommentar: Hilfreichkeit (Happiness aus HEART-Framework, Google UX Research 2010), Task Success (konnte der Nutzer erreichen was er wollte) und das KANO-Fragenpaar (Kano 1984) — «wenn die Funktion da wäre / nicht da wäre». Aus dem kombinierten Antwortmuster ergibt sich eine Klassifikation in fünf Kategorien: Must-be, One-dimensional, Attractive, Indifferent, Reverse — direktes Roadmap-Input für Produkt-Management. Dynamisch per URL-Parameter konfigurierbar für viele Funktionen aus derselben Vorlage.
Post-Service-Befragung nach Reparatur, Wartung, Installation oder technischer Beratung. Erfasst beide Dimensionen der Service-Qualität nach Grönroos (European Journal of Marketing 1984): Technical Quality (was wurde geliefert — fachliche Leistung, Erfüllung, Bearbeitungsdauer) und Functional Quality (wie wurde geliefert — Annahme, Information, Beratung). Bewertung im deutschen Schulnoten-Prinzip (1–6) — für DACH-Kunden ohne Erklärung verständlich. Plus Wiederholungs-Indikator (Erst- vs Stammkunde vs Wechsel-Kunde) und klassischer NPS. Für Werkstätten, IT-Service, Elektronik-Reparatur, Optiker, Sanitär — jede Branche mit Service-nach-Termin-Modell.
Kanonische NPS-Befragung nach Reichheld 2003 (HBR „The One Number You Need to Grow"). Eine zentrale Empfehlungsfrage auf der 0-10-Skala plus offene Begründung, ergänzt um einen kompakten Demografie-Block (Alter, Geschlecht, Kundenbeziehungsdauer, Nutzungshäufigkeit). Für regelmäßige Loyalitäts-Trends und einfache Wellen-Vergleiche.
CSAT-Befragung mit den drei zentralen ACSI-Items (Anderson & Fornell 1994): Gesamtzufriedenheit, Erwartungserfüllung, Vergleich zum Idealfall. Auf der bewährten 7-Punkt-Skala — vergleichbar mit ACSI-Benchmarks. Für regelmäßige Trendmessung mit identischen Items über Wellen hinweg, plus Nutzungshäufigkeit, Empfehlungsbereitschaft und offene Verbesserungsvorschläge.
CES nach Dixon et al. 2010 HBR („Stop Trying to Delight Your Customers") — misst, wie einfach Kund:innen ihr Anliegen lösen konnten. Forschungs-Kern: Reduktion von Friction sagt Loyalität stärker voraus als Begeisterung. Inklusive Touchpoint-Matrix mit sechs typischen Service-Schritten (Kontakt finden, Anliegen schildern, Antwort erhalten, Lösung), Friction-Identifier-Multi-Choice und offenen Verbesserungsfeldern.
Kurze Pop-up-Befragung für Support- und Help-Websites. Kombiniert drei klassische Website-Kennzahlen: Zufriedenheit (CSAT), Aufgabenerfüllung (Task Completion) und Weiterempfehlung (NPS-ähnlich). Zeigt direkt, ob die Website tut, wofür sie gedacht ist.
Bewertung eines einzelnen Hotline-Anrufs direkt nach dem Gespräch. CSAT, First Call Resolution (FCR), Berater-Bewertung in fünf Dimensionen, klassischer NPS (0–10) plus Touchpoint-Analyse (welche Self-Service-Ressourcen vor dem Anruf genutzt wurden).
Erfassung des Mobilitätsverhaltens und der Akzeptanz verkehrspolitischer Maßnahmen. Bewertung der Verkehrssituation für Auto/Fahrrad/Pedelec/ÖPNV/Fuß, tatsächliche Nutzungshäufigkeit (Modal-Split), Akzeptanz von 10 Maßnahmen mit klar benannten Trade-offs (Reduktion Stellplätze, Tempo 30, Vorrang ÖPNV), Radverkehrs-Förderung, optionaler Pendler-Block mit Display-Logic (Wegstrecke, Verkehrsmittel-Wahl, Gründe). Basierend auf SrV (TU Dresden) und der Karlsruher Mobilitäts-Befragung 2024.
Erfassung von Klimaschutz-Awareness, Akzeptanz politischer Maßnahmen, persönlichem Verhalten und Hitze-Anpassungs-Wünschen. Sechs Blöcke: Wahrnehmung Klimawandel, Akzeptanz von 10 politischen Maßnahmen, persönliches Verhalten (12 Verhaltens-Items zu Konsum/Mobilität/Wohnen/Ernährung), kommunale Anpassungs-Maßnahmen, Hemmnisse und gewünschte Unterstützung. Liefert die attitude-behavior-gap-Analyse als Hebel für Maßnahmen. Basierend auf BMUV Umweltbewusstseinsstudie, Münster 2023 Klimaschutz-Bürgerumfrage und Theory of Planned Behavior (Ajzen 1991).
Stadtentwicklung — Stakeholder-Mapping und Mitwirkung
Vorgelagerte Befragung zu größeren Stadtentwicklungs- und Beteiligungsprozessen (ISEK, Leitbild-Verfahren, Quartiers-Entwicklung). Erfasst Herausforderungs-Priorisierung, Wichtigkeit von 25 kommunalen Vorhaben, Mitwirkungsbereitschaft in acht Beteiligungsformaten (von Umfrage über Online-Konsultation bis langfristiges Engagement), Vertrauen in Stadtakteure und Informationspräferenzen. Basierend auf Karlsruhe ISEK-2040-Bürgerumfrage 2024, Reed et al. 2009 Stakeholder Analysis und Arnstein 1969 Ladder of Citizen Participation.
Substanzielle Bürgerbefragung zur Situation des Ehrenamts: Engagement-Status (mit Branching für Aktive, Interessierte und nicht-Engagierte), Bereiche, Motivation, Wertschätzung, Vereinsleben, Herausforderungen, konkrete Verbesserungswünsche. 36 Fragen in 10 Seiten mit Display-Logic. Soziodemografische Daten bewusst am Ende (geringere Abbruchquote, kein Anker-Bias). Übernommen vom Niedersächsischen Landtag (Enquetekommission 2021).
Datenerhebung für die Erstellung eines qualifizierten Mietspiegels nach § 558d BGB — aus Sicht des Mieters. 40 Items in 12 Blöcken: Mietverhältnis, Vermieter-Identifikation, Mietkomponenten (Netto/BK/Zuschläge), Wohnfläche, Küche, Fußböden, Sanitärausstattung, Außenbereich, Lage (Verkehrslärm), Haustechnik, Stellplatz, Barrierefreiheit, Haushalt und Einkommen. Methodische Grundlage: MsRG 2021, MsV 2022, Hinweise des BMWSB. Mit Auskunftspflicht nach Art. 238 § 2 EGBGB. Paart sich mit Vermieter-Vorlage für vollständige Mietspiegel-Datengrundlage. Adressat: Kommunalverwaltungen, Gutachterausschüsse, Statistikstellen.
Datenerhebung für die Erstellung eines qualifizierten Mietspiegels nach § 558d BGB — aus Sicht des Vermieters. 46 Items in 10 Blöcken: Mietverhältnis, vollständige Mietkomponenten (Netto-Kalt, Heiz-/BK, alle Zuschläge), Modernisierungs-Erhöhungen nach § 559 BGB, Vertragstyp (Staffel/Index), Wohnung mit Energieausweis-Detail, Gebäudeart, Modernisierungs-Historie (Wärmedämmung, Bauteile-Jahre, 10-Element-Ausstattungs-Matrix), Heizung (Art, Baujahr, System, Contracting), Fenstertyp. Gesetzliche Auskunftspflicht nach Art. 238 §§ 2–4 EGBGB / MsRG 2021 — bei Verweigerung Geldbuße bis 5.000 €. Paart sich mit Mieter-Vorlage.
Pre-Event-Befragung der angemeldeten Teilnehmenden zur Schärfung des Programms — Kirkpatrick Level 0 (Expectations). Erfasst Vorkenntnisse, persönliche Lernziele, Themen-Priorisierung, Format-Präferenzen und konkrete Q&A-Fragen. Ergebnisse helfen Referent:innen, das Programm-Niveau anzupassen und Schwerpunkte zu setzen. Zu verschicken 7–14 Tage vor der Veranstaltung.
Misst tatsächlichen Lerntransfer sechs Wochen nach einer Veranstaltung — Kirkpatrick Level 3 „Behavior/Transfer" (1959), ergänzt um LTSI-Items von Holton 1996. Trennt Event-Begeisterung von echter Wirkung. Erfasst Anwendungs-Frequenz, Wirkungs-Indikatoren (Effizienz, Qualität, neue Perspektiven, Zusammenarbeit), Transfer-Hemmnisse (klassische LTSI-Faktoren: Zeit, Manager-Support, Gelegenheiten, Werkzeuge) und Nachschulungs-Bedarf. Branchenstandard für effektives Training: 40–60 % Anwendungs-Rate.
Umfassende Teilnehmer-Bewertung über fünf Blöcke: Allgemeines (Atmosphäre, Lerninhalt, Verpflegung), spezifische Aktivitäten, Tag-für-Tag-Bewertung der Sessions, abschließende offene Felder und Weiterempfehlung mit bedingter Folgefrage. Vorlage für mehrtägige Trainings, Workshops, Konferenzen.
Konferenz-Feedback — nach mehrtägigen Tagungen & Kongressen
Vollständige Post-Event-Befragung für mehrtägige Konferenzen, Fachkongresse und Tagungen — akademisch wie industriell. Neun Themenblöcke: Gesamteindruck, Programm-Qualität, Organisation und Check-in, Networking und Catering, Veranstaltungsort, Programm-Materialien, freie Anregungen, Wiederkommen mit Hürden-Analyse, Demografie. 37 Fragen mit Likert-Matrizen, Multi-Choice und offenen Feldern. Optionaler Folgegespräch-Block. Generalisiert aus einer real durchgeführten ICIS-Konferenzbefragung.
Post-Webinar-Befragung nach den ersten beiden Stufen des Kirkpatrick-Modells der Trainingsevaluation (1959): Level 1 (Reaktion — Inhalt, Referent, Technik, Format, Interaktivität) und Level 2 (Lernen — selbstberichtetes Wissens-Plus und Anwendungs-Absicht). Plus klassischer NPS und offene Felder für inhaltliche und thematische Anregungen. Bewusst online-spezifisch: separater Block zur technischen Qualität (Audio, Video, Plattform), Interaktivitäts-Bewertung. Ergänzt sich mit der 6-Wochen-Follow-up-Vorlage für Level 3 (Verhaltensänderung).
Vollständige Post-Event-Befragung für Großveranstaltungen — Sport-Spiele, Konzerte, Festivals, Messen, Volksfeste. Neun Blöcke: Anlass und Begleitung, Gastronomie (Auswahl, Preise, Qualität, Wartezeiten), Service-Personal, Wegeleitung und Sicherheit, Atmosphäre und Stimmung, Gesamteindruck mit NPS-Wiederbesuch und Empfehlung, Demografie inkl. Anreise. 33 Items über 5-stufige Likert-Matrizen, Multi-Choice und offene Felder. Generalisiert aus real durchgeführten Besucher-Befragungen deutscher Profivereine 2021–2024.
VIP- und Premium-Hospitality — Logen und Business-Bereiche
Spezialisierte Post-Event-Befragung für VIP-, Hospitality- und Premium-Ticket-Bereiche (Logen, VIP-Lounges, Business-Clubs). Acht Blöcke: Empfang und Atmosphäre, Gastronomie-Qualität (Speisen, Getränke, Service), Service-Personal, Networking-Wert (im Hospitality-Kontext besonders kritisch), Erlebnis-Tiefe und Exklusivität, Gesamteindruck mit Wiederbuchung und Weiterempfehlung, Kontext (privat/geschäftlich) und Demografie. 25 Items. Generalisiert aus real durchgeführten VIP-Befragungen deutscher Profivereine.
Erfasst An- und Abreise-Verhalten bei Großveranstaltungen — für die Verkehrsplanung mit Kommune, Verkehrsverbund und Mobilitäts-Partnern. Fünf Blöcke: Anreise-Verhalten (Distanz, 11 Verkehrsmittel-Optionen, Entscheidungsgründe), Bewertung der Anreise (Wartezeiten, Personal, Wegeleitung), Service-Angebote (Park-and-Ride, Shuttle, ÖPNV-Sondertarife), Wechsel-Bereitschaft zu klimaverträglicher Anreise mit 12 konkreten Maßnahmen, Abreise. Liefert Modal-Split-Daten. Basierend auf SrV (TU Dresden), Currie & Shalaby 2012 (Special-Event-Verkehr).
Modulare Befragung zur Sponsoring-Wirkung im Sport-Kontext — einsetzbar von Profivereinen, eSports-Organisationen und Regional-Sportvereinen. Sieben Blöcke: Beziehung zum Verein/Team/Event, ungestützte und gestützte Sponsor-Awareness (Recall + Recognition), Sympathie und Image-Fit, Wirkung auf Markenwahrnehmung, Kauf- und Loyalitätswirkung, Audience-Profil mit eSports- und Regional-Modulen (Gaming-Stunden, Streaming, regionale Verbundenheit), Demografie. Methodische Grundlage: Aaker 1991 Brand Equity, Keller 1993 CBBE, Cornwell & Maignan 1998, Meenaghan 2001 Image-Transfer.
Pretest-Vorlage — Verständlichkeit Ihres Fragebogens prüfen
Meta-Befragung zur Qualitätssicherung Ihres eigenen Fragebogens — vorgelegt einer Gruppe von 3–8 Pretest-Personen, nachdem sie den eigentlichen Fragebogen ausgefüllt haben. Orientiert an Willis 2005 (Cognitive Interviewing) und den vier kognitiven Schritten nach Tourangeau, Rips & Rasinski 2000: Comprehension, Retrieval, Judgment, Response. Identifiziert problematische Fragen, unklare Begriffe, doppelbödige Items, sensible Themen und Format-Issues — bevor die Echt-Erhebung startet.
Strukturelle Standard-Vorlage für empirische studentische Abschlussarbeiten — Einverständnis, Aufwärmfragen, Hauptteil-Platzhalter, Standard-Demografie-Block (Alter, Geschlecht, Bildung, Erwerbssituation, Einkommen — alle freiwillig mit „keine Angabe"-Option) und Verabschiedung mit optionalem Ergebnis-Versand. Orientiert an Dillman 2014 (Tailored Design Method) und Porst 2014. Sie fügen Ihre eigentlichen Forschungsitems im Hauptteil ein.
Messung der wahrgenommenen Studienqualität in drei Dimensionen: Lehr- und Lernprozesse, Räumlichkeiten und Ausstattung, Dienstleistungsangebote. 23 Items, an SERVPERF (Cronin & Taylor 1992) angelehnt und für den Hochschulkontext adaptiert. Für Qualitätssicherung und Akkreditierung.
Studentische Bewertung einer Vorlesung in drei Themenblöcken (Inhalt und Aufbau, Lehrperson, Umfang und Schwierigkeitsgrad) plus Gesamtbewertung, freie Anregungen und Demografie. 5-stufige Likert-Skala, ca. 13 quantitative Aussagen + 3 offene Felder. Für formelle Qualitätssicherung und Akkreditierungs-Berichte.
Studentische Bewertung einer Übung mit Fokus auf Aufgabenstellungen, Bearbeitungszeit und didaktischer Begleitung. Drei Themenblöcke (Inhalt und Aufbau, Übungsaufgaben, Lehrperson) plus Gesamtbewertung, freie Anregungen und Demografie. 5-stufige Likert-Skala, ca. 14 quantitative Aussagen + 3 offene Felder.
Kurze 1-Seiten-Bewertung eines einzelnen Workshops oder Schulungstages. Acht Kern-Indikatoren: Vorwissen, Lernerfolg, Praxisnähe, Weiterempfehlung, Sachkompetenz Referent, Didaktik, Organisation. 2–3 Minuten — für hohe Antwortquote optimiert. Ideal als Standard-Befragung für regelmäßig wiederholte Schulungen.
Lehr- und Anpassungs-Vorlage für A/B-Test-Befragungen. Demonstriert zwei Test-Typen: A/B/C-Test auf Frage-Ebene (drei Spielfilm-Beschreibungen) und A/B-Test auf Seiten-Ebene (zwei Fluggesellschaft-Szenarien). Mit gemeinsamen Bewertungsfragen für kausale Vergleichbarkeit. Für Marketing-, UX- und Sozialforschung.
Mentor/Mentee — Effektivität von Mentoring-Beziehungen
Validiertes Befragungsinstrument für individuelle Mentoring-Beziehungen aus Sicht der beiden Beteiligten. Vier Konstrukte (Stabilität, Teamausrichtung, Zielerreichung, Zufriedenheit) à 10 Items plus Rahmenbedingungen (Erfahrung, Dauer, Hierarchie-Distanz). Aus der Dissertation Anna Feldhaus (Uni Siegen 2021). Paart sich mit Team-Vorlage für Multi-Perspektiven-Analyse.
Wie wirkt eine individuelle Mentoring-Beziehung auf das umgebende Team? Acht Konstrukte (Beteiligung, Erwartungen, Teamorientierung, Teamkommunikation, Teameffektivität, Lerneffektivität, Teambindung, Teamklima) mit ~80 validierten Items. Aus der Dissertation Anna Feldhaus (Uni Siegen 2021). Companion zur Mentor/Mentee-Vorlage.
Erfassung der Patientenzufriedenheit nach ambulantem Praxisbesuch. Sechs Blöcke (Praxiskontakt, Organisation & Ausstattung, Praxisteam, Ärztliche Betreuung, Gesamteindruck mit Empfehlung, Demografie). Schulnoten 1–5 als intuitive DACH-Skala. Inklusive Net Promoter Score und optionalem Block für Mehr-Ärzte-Praxen. Basierend auf Picker-Institut Patient Experience Methodology, IQTIG-Standardpatientenbefragungen und der typischen DACH-Praxis-Musterauswertung.
Patientenbefragung nach stationärer Rehabilitation, Anschluss-Heilbehandlung oder Kuraufenthalt. Sieben Blöcke inklusive zentralem Behandlungsergebnis-Block nach WHO ICF (Schmerzen, Mobilität, psychisches Befinden, Alltag, Beruf), Anschluss- und Nachsorge-Block sowie Bewertung aller Therapie-Bausteine (Physio, Sport, Psycho, Schulungen, Ergo, Ernährung). Empfohlener Versand 8–12 Wochen nach Entlassung. Basierend auf der validierten DRV-Patientenbefragung nach Reha (Deutsche Rentenversicherung, Standard seit 2006), IQTIG-Methodenstandards und Picker-Institut Inpatient-Dimensionen.
Evaluation der Schule aus Sicht der Schüler:innen 8–17 Jahre. Sechs Themenblöcke (allgemeines Wohlbefinden, schulisches Wohlbefinden, Beziehung zu Lehrer:innen, Klassenklima, Sorgen und Belastungen, offenes Feedback). 25 Items in altersgerechter Sprache. Vergleichbar mit den jährlich veröffentlichten Schulbarometer-Bundeswerten. Basierend auf dem Deutschen Schulbarometer 2024 (Robert-Bosch-Stiftung, repräsentative Befragung von 1.530 Schüler:innen), der Wohlbefindens-Befragung weiterführender Schule (Südtirol) und dem KIDSCREEN-Modell.
Selbstevaluation des Kollegiums — Belastungserleben, Heterogenität der Schülerschaft, Zusammenarbeit im Kollegium, Wahrnehmung der Schulleitung, professionelle Entwicklung. Sechs Blöcke mit insgesamt 35 Likert-Items plus drei offenen Feldern. Methodisch fundiert auf dem Deutschen Schulbarometer 2024 Lehrkräfte, der Südtiroler Rückmeldung Lehrpersonen Oberstufe sowie dem AVEM-Modell zu arbeitsbezogenem Belastungserleben (Schaarschmidt & Fischer 1996). Vergleich mit Schulbarometer-Bundeswerten möglich.
Eltern-Befragung zur schulischen Erfahrung ihres Kindes. Fünf Themenblöcke mit Wahrnehmung des Kinder-Wohlbefindens, Bewertung der Unterrichtsqualität, Information und Kommunikation der Schule, Vertrauen und Mitwirkungsmöglichkeiten, Leistungsanforderungen. 28 Items inklusive offener Felder. Methodische Grundlage: Deutsches Schulbarometer 2024 Eltern (Robert-Bosch-Stiftung, parallel zur Schüler:innen-Befragung) und Sacher 2014 zur Eltern-Schul-Kooperation. Vergleich mit der parallelen Schüler:innen-Befragung deckt die Eltern-Kind-Diskrepanz im Wohlbefinden auf.
Service-Qualität im Krankenhaus (SERVPERF Hospital)
Patientenbefragung zur wahrgenommenen Service-Qualität in sechs Dimensionen: Tangibles, Verlässlichkeit, Reaktionsbereitschaft, Sicherheit, Empathie, Administrative Abläufe. 26 Items, SERVPERF adaptiert für Klinik-Kontext. Für KTQ-/JCI-Zertifizierung und Qualitätsberichte nach §136b SGB V.
Post-Stay-Befragung für Hotels mit Mischung verschiedener Fragetypen: Single- und Multi-Choice (Reise-Kontext), Schieberegler-Bewertung über sechs Hotel-Dimensionen (Personal, Anlagen, Sauberkeit, Komfort, Preis-Leistung, Lage), freie Kommentare und optionaler Foto-Upload für User-Generated Content auf der Hotel-Website.
Brauchen Sie eine spezifische Vorlage, die hier fehlt — für eine Branche, einen Methoden-Kontext, einen wiederkehrenden Anwendungsfall? Schreiben Sie uns kurz, was Sie brauchen. Wir bauen sie und stellen sie hier ein.