Anonymität, die nicht wieder verschwindet
Sie entscheiden pro Umfrage, wie anonym sie sein soll. Und wenn sie anonym ist, bleibt sie es auch. Es gibt keinen Schalter, der später wieder zurückgedreht werden kann.
Pulse-Checks, 360°-Feedback, Austrittsgespräche und mehr. Mit DSGVO-Einstellungen, die sich nicht aus Versehen zurückdrehen lassen.


Und das liegt selten an den Fragen.
Nicht, weil die Fragen schlecht sind. Sondern weil unklar ist, wer am Ende doch etwas zuordnen kann.
IP-Adressen. Offene Antworten. Kleine Teams. Es reicht schon ein Gefühl von Unsicherheit.
Und auf der anderen Seite steht HR: Sie sollen Vertrauen schaffen — und gleichzeitig Ergebnisse liefern, die man zeigen kann.
So entsteht kein Vertrauen.
Sie entscheiden pro Umfrage, wie anonym sie sein soll. Und wenn sie anonym ist, bleibt sie es auch. Es gibt keinen Schalter, der später wieder zurückgedreht werden kann.
Likert-Skalen, Matrixfragen, offene Antworten, Verzweigungen. Nicht besonders aufregend — aber zuverlässig. Gerade bei sensiblen Themen wichtig.
Auswertungen direkt im Browser. Oder als PowerPoint, Excel oder Word — mit bearbeitbaren Diagrammen. So, dass Sie damit weiterarbeiten können.
Eine Umfrage, mehrere Sprachen.
Wenn Sie eine Umfrage anonym anlegen, passiert im Hintergrund mehr als nur ein Häkchen.
IP-Adressen: Sie entscheiden, ob IPs vollständig gespeichert werden, gekürzt — oder gar nicht. Das gilt für jede Umfrage separat.
Private Fragen: Bestimmte Fragen können getrennt gespeichert werden. Zum Beispiel demografische Angaben. Diese Daten liegen technisch getrennt von den Antworten.
Optionaler Schlüssel: Wenn Sie möchten, können Sie beide Bereiche später zusammenführen. Wenn nicht, bleiben sie getrennt.
Einmal anonym. Bleibt anonym. Auch für Sie selbst — Sie können das später nicht mehr ändern. Nur über eine neue Kopie der Umfrage. Das ist Absicht.
In vielen Unternehmen sprechen nicht alle dieselbe Sprache. Und genau dann werden Befragungen schnell schief.
Ein Teil versteht die Fragen nicht richtig. Ein anderer Teil antwortet nur oberflächlich. Und am Ende vergleichen Sie Dinge, die nicht vergleichbar sind.
Mit QUESTIONSTAR legen Sie pro Frage die Übersetzungen an. Mitarbeitende wählen ihre Sprache selbst. Und alle Antworten landen in einer gemeinsamen Auswertung.
Wenn die Ergebnisse später nach Teams gefiltert werden, überlegen viele zweimal, was sie ankreuzen. Gerade dann macht es einen Unterschied, wie anonym sich die Befragung tatsächlich anfühlt.
Kurze Befragungen zwischendurch funktionieren nur, wenn man sie wirklich wiederholt. Das ist hier nicht automatisiert — aber schnell neu aufgesetzt, wenn man es braucht.
Unterschiedliche Perspektiven sollen zusammenkommen. Führungskräfte, Kolleg:innen, Selbstbild. Mit Verzweigungen, damit jede Rolle nur das sieht, was für sie gedacht ist.
Wenn jemand ohnehin geht, wird oft am offensten gesprochen. Vorausgesetzt, es fühlt sich wirklich anonym an.
Ja — wenn Sie die Umfrage als anonym anlegen. Dann werden IP-Adressen nach Ihrer Wahl gekürzt oder gar nicht erst gespeichert, private Fragen liegen technisch getrennt, und der Anonymitäts-Status lässt sich später nicht wieder zurückdrehen. Auch Sie selbst können das nicht ändern. Nur über eine neue Kopie der Umfrage.
In Deutschland, in den IONOS-Rechenzentren. DSGVO-konform, AV-Vertrag inklusive.
Nein. Die Teilnahme erfolgt über einen Link, einen QR-Code oder ein Embed — ohne Login.
Likert-Skalen, Matrixfragen, offene Antworten, Single- und Multiple-Choice, Verzweigungen. Auswertung im Browser oder als PowerPoint, Excel oder Word — mit bearbeitbaren Diagrammen.
Ja. Sie hinterlegen pro Frage die Übersetzungen, Mitarbeitende wählen ihre Sprache. Alle Antworten landen in einer gemeinsamen Auswertung — unabhängig davon, in welcher Sprache geantwortet wurde.
Sie können direkt loslegen. Keine Vertragsbindung. Jederzeit wieder beendbar.