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Kapitel 4 · Stichproben · Folie 121/274

Sampling: Zwei grundlegende Methoden

Die Stichprobe wird nach dem persönlichen Urteil des Forschers gezogen — oft aufs Geratewohl (Convenience Sample, z. B. Passanten im Einkaufszentrum).

Kapitel 4 · Stichproben Zwei grundlegende Methoden

Sampling: Zwei grundlegende Methoden


Methode 1
Nicht-zufällige Auswahl

Die Stichprobe wird nach dem persönlichen Urteil des Forschers gezogen — oft aufs Geratewohl (Convenience Sample, z. B. Passanten im Einkaufszentrum).

In der Regel kostengünstig; erlaubt eine grobe Einschätzung der Populationsparameter.

Aber: Der Stichprobenfehler ist nicht berechenbar → Ergebnisse sind nicht repräsentativ und nicht auf die Grundgesamtheit übertragbar.
Methode 2
Zufällige Auswahl

Die Stichprobe wird nach dem Zufallsprinzip ausgewählt.

Erlaubt statistische Verfahren zur Bestimmung der Genauigkeit der geschätzten Populationsparameter sowie zur Beurteilung ihrer Konfidenzintervalle.

Ergebnisse sind verallgemeinerbar und können auf die Grundgesamtheit übertragen werden.
QUESTIONSTAR · Dr. Paul Marx 121 / 274
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