---
url: "https://questionstar.de/lehrbuch/grundlagen-der-umfrageforschung/kapitel-6/"
title: "Kapitel 6: Fortgeschrittene Techniken der Marktforschung"
type: "lehrbuch-chapter"
chapter: 6
chapterTitle: "Fortgeschrittene Techniken der Marktforschung"
---

# Kapitel 6: Fortgeschrittene Techniken der Marktforschung

*41 Folien (215–255) · Grundlagen der Umfrageforschung.*

## Folien

- [Folie 215: Fortgeschrittene Techniken der Marktforschung](folie-215.html.md) — 6.1 Conjoint-Analyse · 6.2 Marktsimulationen · 6.3 Segmentierung · 6.4 Wahrnehmungskarten
- [Folie 216: Fortgeschrittene Techniken der Marktforschung](folie-216.html.md) — 6.1 Conjoint-Analyse · 6.2 Marktsimulationen · 6.3 Segmentierung · 6.4 Wahrnehmungskarten
- [Folie 217: Conjoint-Analyse](folie-217.html.md) — Die Conjoint-Analyse ist eine Reihe von Techniken, die in der Marktforschung für die Analyse von attributbasierten Präferenzen von Konsumenten eingesetzt…
- [Folie 218: Conjoint-Analyse](folie-218.html.md) — Direkte Abfrage
- [Folie 219: Conjoint-Analyse](folie-219.html.md) — Erwartung
- [Folie 220: Conjoint-Analyse](folie-220.html.md) — Realität
- [Folie 221: Conjoint-Analyse](folie-221.html.md) — Relative Wichtigkeiten einzelner Produkteigenschaften können besser gemessen werden, wenn sie von Probanden als einheitliches Stimulus beurteilt werden…
- [Folie 222: Conjoint-Analyse](folie-222.html.md) — Wahlaufgabe
- [Folie 223: Fortgeschrittene Techniken der Marktforschung](folie-223.html.md) — 6.1 Conjoint-Analyse · 6.2 Marktsimulationen · 6.3 Segmentierung · 6.4 Wahrnehmungskarten
- [Folie 224: Marktsimulationen](folie-224.html.md) — Angesichts folgender Präferenzwerte — welches Produkt sollten wir auf dem Markt anbieten?
- [Folie 225: Marktsimulationen](folie-225.html.md) — Angesichts folgender Präferenzwerte — welches Produkt sollten wir auf dem Markt anbieten?
- [Folie 226: Marktsimulationen](folie-226.html.md) — Angesichts folgender Präferenzwerte — welches Produkt sollten wir auf dem Markt anbieten?
- [Folie 227: Marktsimulationen](folie-227.html.md) — Angenommen: 80 % der Kunden bevorzugen runde Dinge, 20 % bevorzugen eckige. Welche Art von Dingen sollten wir auf den Markt bringen?
- [Folie 228: Warum Marktsimulationen?](folie-228.html.md) — Marktsimulationen spiegeln die Realität besser wider als rein datengetriebene Modelle — und liefern Entscheidungen, die im Wettbewerb tatsächlich tragen.
- [Folie 229: Was machen Marktsimulationen?](folie-229.html.md) — Der grundlegende Prozess läuft für jeden Probanden einzeln ab — und wird anschließend zu Marktanteilen aggregiert:
- [Folie 230: Was machen Marktsimulationen?](folie-230.html.md) — Die Produktwahl je Proband wird durch sogenannte Wahlregeln bestimmt — z. B.:
- [Folie 231: Fortgeschrittene Techniken der Marktforschung](folie-231.html.md) — 6.1 Conjoint-Analyse · 6.2 Marktsimulationen · 6.3 Segmentierung · 6.4 Wahrnehmungskarten
- [Folie 232: Marktsegmentierung](folie-232.html.md) — Marktsegmentierung bezeichnet die Aufspaltung des „relevanten Marktes" in Gruppen von Konsumenten, die nach innen homogen und nach außen heterogen sind…
- [Folie 233: Effektive Marktsegmentierung](folie-233.html.md) — Sechs Kriterien bestimmen die Effizienz und Wirtschaftlichkeit einer Segmentlösung:
- [Folie 234: Typologie von Segmentierungsmerkmalen](folie-234.html.md) — Typologie der Merkmale
- [Folie 235: Nutzen-Segmentierung](folie-235.html.md) — Der Nutzen, den Konsumenten von Produkten erwarten, gilt als eines der relevantesten Segmentierungsmerkmale überhaupt:
- [Folie 236: Bewertung von Segmentierungsmerkmalen](folie-236.html.md) — Markiert — die in der Praxis aussichtsreichsten Merkmale: In Kombination decken sie die Segmentierungskriterien am besten ab.
- [Folie 237: Wie unterscheiden sich die Segmente?](folie-237.html.md) — Cluster-Profile · „Weihnachtsbäume"
- [Folie 238: Paradox der Nutzensegmentierung](folie-238.html.md) — Bei der Segmentierung nach erwartetem Nutzen muss man klar zwischen zwei Typen von Variablen unterscheiden:
- [Folie 239: Fortgeschrittene Techniken der Marktforschung](folie-239.html.md) — 6.1 Conjoint-Analyse · 6.2 Marktsimulationen · 6.3 Segmentierung · 6.4 Wahrnehmungskarten
- [Folie 240: Positionierung](folie-240.html.md) — Positionierung richtet alle Marketingaktivitäten an den Präferenzstrukturen der potenziellen Kunden aus — unter Berücksichtigung der Wettbewerbsprodukte.
- [Folie 241: Die Rolle der Wahrnehmung](folie-241.html.md) — Dieselben Probanden, dieselben Colas — nur das Wissen um die Marke ändert sich. Die Präferenz kippt:
- [Folie 242: Wahrnehmungskarten](folie-242.html.md) — Wahrnehmungskarten bilden die Positionen konkurrierender Produkte, Marken oder Unternehmen in einem „virtuellen" Eigenschaftsraum ab — so, wie…
- [Folie 243: Ziel der Positionierung](folie-243.html.md) — Ziel der Positionierung ist es, in der Wahrnehmung von Konsumenten eine solche Position einzunehmen, die:
- [Folie 244: Wahrnehmungskarte von Sessel-Designs](folie-244.html.md) — Beispiel: Sessel-Designs
- [Folie 245: Wahrnehmungskarten](folie-245.html.md) — Beispiel: Biermarken
- [Folie 246: Wahrnehmungskarten](folie-246.html.md) — Je näher die Marken sind, desto ähnlicher sind sie in der Wahrnehmung der Konsumenten — desto stärker („direkter") ist der Wettbewerb.
- [Folie 247: Wahrnehmungskarten](folie-247.html.md) — Wahrnehmung von Brands durch Konsumenten: Je weiter ein Brand vom Ursprung entlang eines Eigenschaftsvektors entfernt ist, desto stärker ist diese…
- [Folie 248: Wahrnehmungskarten](folie-248.html.md) — Je kleiner der Winkel zwischen Eigenschaftsvektoren, desto höher ist deren paarweise Korrelation.
- [Folie 249: Wahrnehmungskarten](folie-249.html.md) — Je länger der Vektor ist, desto stärker differenziert diese Eigenschaft zwischen den Bieren.
- [Folie 250: Wahrnehmungskarten](folie-250.html.md) — Achsen sind „virtuelle" Eigenschaftsvektoren, die am stärksten differenzieren. Ihre Bezeichnung wird meist aus den benachbarten Vektoren abgeleitet.
- [Folie 251: Wahrnehmungskarten](folie-251.html.md) — Einfache Bewertung von Segmentpotenzialen und -attraktivität; einfache Formulierung von Positionierungsstrategien, -aussagen und Werbekampagnen.
- [Folie 252: Beispiel: Wahrnehmungskarte von Schmerzmittel](folie-252.html.md) — Beispiel: Schmerzmittel
- [Folie 253: Beispiel: Wahrnehmungskarte von Schmerzmittel](folie-253.html.md) — Beispiel: Schmerzmittel · Lösung
- [Folie 254: Wichtigkeit der Wahrnehmung in Positionierung](folie-254.html.md) — 40 Lebensmittel: subjektive Wahrnehmung vs. objektive Eigenschaften.
- [Folie 255: Wichtigkeit der Wahrnehmung in Positionierung](folie-255.html.md) — 40 Lebensmittel: subjektive Wahrnehmung vs. objektive Eigenschaften.

---

*Teil von [Grundlagen der Umfrageforschung](../index.md) · Dr. Paul Marx*
