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url: "https://questionstar.de/lehrbuch/grundlagen-der-umfrageforschung/kapitel-4/folie-121.html"
title: "Sampling: Zwei grundlegende Methoden"
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chapter: 4
chapterTitle: "Stichproben"
slide: 121
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# Sampling: Zwei grundlegende Methoden

*Die Stichprobe wird nach dem persönlichen Urteil des Forschers gezogen — oft aufs Geratewohl (Convenience Sample, z. B. Passanten im Einkaufszentrum).*

Methode 1

Nicht-zufällige Auswahl

Die Stichprobe wird nach dem **persönlichen Urteil des Forschers** gezogen — oft aufs Geratewohl ( *Convenience Sample* , z. B. Passanten im Einkaufszentrum).

In der Regel **kostengünstig** ; erlaubt eine grobe Einschätzung der Populationsparameter.

Aber: Der **Stichprobenfehler** ist nicht berechenbar → Ergebnisse sind **nicht repräsentativ** und nicht auf die Grundgesamtheit übertragbar.

Methode 2

Zufällige Auswahl

Die Stichprobe wird nach dem **Zufallsprinzip** ausgewählt.

Erlaubt **statistische Verfahren** zur Bestimmung der Genauigkeit der geschätzten Populationsparameter sowie zur Beurteilung ihrer **Konfidenzintervalle** .

Ergebnisse sind **verallgemeinerbar** und können auf die Grundgesamtheit übertragen werden.

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*Folie 121 von 274 · Kapitel 4: Stichproben · Grundlagen der Umfrageforschung · Dr. Paul Marx*
